Nageldiagnose

Begründer der Nageldiagnose ist Prof. h.c. Ernst Issberner-Haldane (1886 – 1966). Der Privatgelehrte beschäftigete sich eingehend mit der Chirologie und verfaßte eines der Standardwerke zur Handlesekunst. Im Zuge seiner weitgehenden Untersuchungen entwickelte er nicht nur ein System der Handdiagnostik, sondern weitete dieses Diagnoseverfahren auch auf den Bereich der Nageldiognose aus.
Dabei geht Issberner-Haldane von einem Zusammenhang zwischen der Erscheinung der Fingernägel und den inneren Organen aus auf deren Gesundheit er durch Betrachtung der Nägel Rückschlüsse zieht. So geben Form, Beschaffenheit und Länge der Fingernägel so wie der Nagelmonde Auskunft über



Häufig kann die Nageldiagnose nur einen ersten aber oftmals entscheidenden Hinweis auf eine bestehende Grunderkrankung geben.